Grundsteuer 2021 und Grundsteuerreform rheinstetten.de
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Seit Januar 2023 müssen alle Grundstückbesitzer in Deutschland ihre Grundsteuererklärung in einem neuen Format ausfüllen. Diese Reform soll die Berechnung der Grundsteuer vereinfachen und fairer gestalten. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie die neue Grundsteuererklärung ausfüllen.

Wer ist von der Grundsteuerreform betroffen?

Alle Eigentümer von unbebauten oder bebauten Grundstücken, einschließlich Eigentümer von Wohneigentum, Mietshäusern und Gewerbeimmobilien, sind von der Grundsteuerreform betroffen.

Was hat sich geändert?

Die Grundsteuererklärung muss jetzt in einem neuen Format ausgefüllt werden. In der Vergangenheit wurde die Grundsteuer auf Basis des Einheitswerts berechnet, der auf dem Wert des Grundstücks und des Gebäudes basierte. Jetzt wird die Grundsteuer auf Basis der Fläche des Grundstücks und des Gebäudevolumens berechnet.

Wie fülle ich die Grundsteuererklärung aus?

Die Grundsteuererklärung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil müssen Sie Angaben zum Grundstück machen, wie die Größe des Grundstücks, die Art des Gebäudes und das Baujahr. Im zweiten Teil müssen Sie Angaben zum Gebäudevolumen machen, wie die Anzahl der Geschosse, die Raumhöhe und die Nutzfläche.

Welche Unterlagen benötige ich?

Sie benötigen die Grundrisse und Baupläne des Gebäudes sowie die Grundbuchauszüge und den Energieausweis. Wenn Sie ein neues Gebäude errichtet haben, benötigen Sie ebenfalls den Nachweis über die Baukosten. Insgesamt soll die neue Grundsteuerreform die Berechnung der Grundsteuer für die meisten Grundstückbesitzer vereinfachen. Mit diesen Informationen sollten Sie in der Lage sein, die Grundsteuererklärung korrekt auszufüllen und Ihre Grundsteuerpflicht zu erfüllen. Wenn Sie weitere Fragen zur Grundsteuerreform haben, können Sie sich an Ihren Steuerberater oder das Finanzamt wenden.

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